Mit Dealerator heben wir die Idee des Rabattportals auf die nächste evolutionäre Stufe. Was ursprünglich eine geniale Idee war, hat sich im Lauf der Jahre zunehmend als problematisch erwiesen. Der Grund: Die Teilnehmer - ob Käufer oder Anbieter - verspüren immer deutlicher einen Verlust an Fairness. Das liegt nicht etwa an unkorrektem Verhalten oder bösen Absichten der Teilnehmer. Viemehr hat das bisherige Geschäftsmodell systembedingte Schwächen, die das Modell vielfach in eine ausweglose Loose-Loose-Situation drängen.

Wir bei Dealerator haben die Entwicklung über mehrere Jahre beobachtet, analysiert und unsere Schlüsse daraus gezogen. In zahllosen Gesprächen mit Käufern und Anbietern haben wir erkundet, wo sie der Schuh drückt und Strategien entwickelt, wie ein gerechter Ausgleich zwischen Käufern und Anbietern gestaltet werden kann. Das Ergebnis ist eine neue Form des Rabattportals, mit der die Fairness wieder zum Zug kommt.

Wir haben hier die wichtigsten Probleme herkömmlicher Rabattportale aufgelistet und zeigen, wie Dealerator sie löst.

 Was Käufer bewegt:

Das ist eines der häufigsten Probleme bei Rabattportalen. Der Coupon-Anbieter wird von einer unerwartet hohen Resonanz auf sein Angebot überrascht und kann die nun auf ihn einstürmenden Couponkäufer nicht mehr bewältigen, ohne seinen eigenen Betrieb zu gefährden. Den Schaden hat vielfach der Käufer: Da er oder sie den Coupon bereits an das Rabattportal bezahlt hat, muss er nun versuchen, dort sein Geld zurück zu bekommen. Vielfach vertritt das Rabattportal aber die Haltung, dass es lediglich als Vermittler auftritt und die Rückgabe mit dem Anbieter geregelt werden muss.

Bei Dealerator ist das nicht möglich. Zum einen legt der Anbieter die Anzahl der angebotenen Coupons selbst fest und kann so dafür sorgen, dass alle Couponbezieher zum Zug kommen. Zum anderen bezahlt der Käufer nicht an das Portal, sondern direkt an den Anbieter, und das erst, wenn der Coupon vor Ort eingelöst wird.
 

 
Wenn der Käufer sich beim Anbieter nicht willkommen fühlt, kann das an den Problemen liegen, die dem Anbieter durch zu viele eingereichte Coupons entstehen können (siehe oben). Ein anderer Grund ist die enorme finanzielle Belastung, die die Couponaktion für den Anbieter bedeuten kann. Da herkömmliche Rabattportale bis zu 50% des Couponpreises als Gebühr einbehalten, entsteht dem Anbieter vielfach bei jedem Coupon ein Verlust. Das Problem dabei: Die vom Anbieter als Werbekosten geplanten Verluste können ins Unermessliche anwachsen, wenn er von unerwartet vielen Couponkäufern überrollt wird.

Dealerator erhebt keine Dealgebühr, lediglich eine einmalige, moderate Einstellgebühr, die nicht von der Anzahl der eingelösten Coupons abhängig ist. Daher kann der Anbieter vernünftig kalkulieren und sieht sich keinen unerwarteten Risiken ausgesetzt. Der Preisvorteil des Deals kommt in voller Höhe dem Käufer zugute. Das garantiert, dass jeder Couponkäufer hochwillkommen ist.
  


Die Rückgabe eines gekauften Coupons vor dem Einlösen ist zwar bei einer Reihe von Rabattportalen möglich, das allerdings in der Regel nur als Kulanzleistung und im Rahmen eines umständlichen Verfahrens. Außerdem ist die Rückgabe in vielen Fällen davon abhängig, ob die Gültigkeit des Coupons abgelaufen ist oder nicht.

Bei Dealerator stellt sich dieses Problem gar nicht erst. Da der Dealpreis erst fällig wird, wenn der Coupon direkt beim Anbieter eingelöst und bezahlt wird, gerät der Käufer nicht in die Situation, um die Rückgabe des Couponpreises bitten zu müssen.
 


Die Gültigkeitsdauer eines Dealangebots ist oft Grund für Enttäuschung und Streit. Während die Begrenzung der Gültigkeitsdauer für den Anbieter ein wichtiges Instrument zur Risikosteuerung ist, bedeutet sie für Käufer, die ihren Coupon erst nach Ende der Gültigkeit einlösen möchten, nichts als Ärger. Da die Gültigkeit abgelaufen ist, lehnen herkömmliche Rabattportale vielfach die Rückerstattung ab. Auch der Anbieter, der für diesen Coupon keine Zahlung erhalten hat, wird die Rückerstattung in der Regel ablehnen.

Bei Dealerator bedeutet der Ablauf der Coupongültigkeit kein finanzielles Risiko. Da die Zahlung erst beim Einlösen direkt an den Anbieter erfolgt, ist bis dahin noch kein Geld geflossen. Zudem kann der Anbieter bei Vorlage eines abgelaufenen Coupons diesen immer noch annehmen, wenn sein Geschäftsbetrieb das zulässt.
 

 Was Anbieter bewegt:

Rabattportale sind für Anbieter ein zweischneidiges Schwert: auf der einen Seite eine interessante Möglichkeit, sich mit dem eigenen Angebot zu präsentieren, auf der anderen Seite ein gefährliches Risiko, wenn eine überraschend große Anzahl gekaufter Coupons den regulären Geschäftsbetrieb gefährdet und die entstehenden Verluste die finanzielle Basis des Unternehmens gefährden. Da dem Anbieter in diesem Fall nichts anderes übrig bleibt als gekaufte Coupons abzulehnen, sind Ärger und Streit die Folge. Der Nutzen der Aktion verkehrt sich in sein Gegenteil.

Bei Dealerator hat der Anbieter die Autorität über die Anzahl der ausgegebenen Coupons. Damit kann er sicherstellen, dass die Couponaktion den Geschäftsbetrieb nicht stört und die Finanzbasis nicht gefährdet.
 


Wegen der enormen Kostenbelastung sind herkömmliche Rabattportale gezwungen, bis zu 50% des Couponpreises als Gebühr einzubehalten. Das erzeugt eine klassische Loose-Loose-Situation: Das Rabattportal muss seine Rentabilität über hohe Gebühren herstellen, der Anbieter muss mit dem verbliebenen Erlös hohe Verluste bei der Aktion in Kauf nehmen, oder den Dealpreis erhöhen, was die Attraktivität des Deals verringert und von den Rabattportalen vielfach auch abgelehnt wird.

Dealerator erhebt keine Coupongebühr, lediglich eine moderate Einstellgebühr, die von der Anzahl der verkauften Coupons unabhängig ist. Diese Gebühr kann der Anbieter in der Regel durch den Verkauf von ein bis zwei Coupons wieder herein holen. Das erlaubt dem Anbieter eine vernünftige Kalkulation. Der Preisvorteil des Deals kommt in voller Höhe dem Käufer zugute. Zudem erfolgt die Bezahlung sofort und direkt beim Anbieter. Wartezeiten wegen der Abrechung durch das Rabattportal entfallen. Auch das entlastet die Liquidität und versetzt den Anbieter in die Lage, die Finanzplanung der Couponaktion risikolos zu gestalten.
 


Die Produktionsleiter oder Redakeure der meisten herkömmlichen Rabattportale akzeptieren in der Regel nur Preise, die aus der Sicht des Portals die größmögliche Zahl verkaufter Coupons ermöglichen. Das ist für den Anbieter nicht in jedem Fall die beste Lösung. Ein zu niedriger Couponpreis lockt vielfach das falsche Publikum an, nämlich reine Schnäppchenjäger, die kein ernsthaftes Interesse am Angebot des Unternehmens haben, sondern wahllos günstige Angebote abgreifen (Coupon-Nomaden).

Bei Dealerator bestimmt der Anbieter über den Dealpreis. Damit kann er die Aktion auf das von ihm anvisierte Zielpublikum ausrichten. In vielen Fällen ist eine Aktion mit weniger verkauften Coupons und anteilmäßig vielen regulären Neukunden erfolgreicher als eine Aktion mit vielen verkauften Billig-Coupons und nur wenigen (oder gar keinen) Neukunden.
 


Die Kontrolle mehrfach vorgelegter Coupons wird bei allen herkömmlichen Rabattportalen durch technische Mittel untersützt. Dennoch ist die Kontrolle mit Aufwand und Risiken verbunden, zum Beispiel, wenn ein nicht ausreichend geschulter Mitarbeiter den doppelt eingereichten Coupon trotzdem annimmt. Der Schaden für den Anbieter ist enorm: Das Rabattportal vergütet jeden eingereichten Coupon nur einmal, unabhängig davon, wie oft er beim Anbieter eingelöst wird.

Bei Dealerator gibt es ebenfalls Mittel zur Kontrolle mehrfacher Einreichungen. Wird ein Coupon dennoch versehentlich doppelt eingelöst, entsteht dadurch kein finanzieller Schaden: Da der Coupon direkt beim Anbieter bezahlt wird, bedeutet die mehrfache Einlösung den entsprechend mehrfachen Umsatz. In bestimmten Fällen kann es für den Anbieter sogar von Nutzen sein, Coupons mehrfach einzulösen, beispielsweise, wenn ein Couponbezieher das Angebot in seinem sozialen Umfeld bekannt macht. Auf diese Weise lernen auch Personen das Unternehmen kennen, die das Angebot auf Dealerator nicht gesehen haben.
 


In der Regel bestimmt der Produktionsleiter oder Redakteur des herkömmlichen Rabattportals über den Starttermin und die Dauer des Deals. Das erschwert die Aktionsplanung und die begleitenden Aktivitäten des Anbieters. Besonders schwierig wird die Situation, wenn das Rabattportal den Termin kurzfristig verlegt, vielfach sogar ohne Vorankündigung. Auf den ursprünglichen Termin geplante Aktionen laufen dann ins Leere und erzeugen zusätzliche Verluste.

Bei Dealerator bestimmt der Anbieter über den Termin und die Dauer des Deals. Dieser Termin ist verbindlich und wird von Dealerator nicht nachträglich geändert. Der Anbieter hat bis 7 Tage vor dem Starttermin die Möglichkeit, den Termin nach seinen Vorstellungen zu verlegen oder den Deal abzusagen.
 


 Wer ist der Dealerator ?

Das partnerschaftliche Rabattportal Dealerator ist die Idee und Entwicklung des Münchner Wirtschaftsmediators Emil Horowitz. Die Grundsätze von Dealerator beruhen auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Mediation und der kooperativen Kommunikation. Das Basisregelwerk hat den fairen Ausgleich der Interessen von Käufern, Anbietern und Rabattportal zum Ziel.

Dealerator ist ein Projekt von:

Emil Horowitz
Heilmannstraße 11a
81479 München
fair [at] dealerator.de

 

 

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